Seminarreihe für die Mutter oder den Vater mit Kind (deine Lieblingsserie)

(Kinder von 6-60 Jahre sind erwünscht)

 

Nächster Workshop:  Oktober 2021

 

"Mein Kind, der Esel und ich". Also die Mutter oder der Vater und ihr Kind gemeinsam mit dem Esel gegen den Rest der Welt. So ähnlich oder doch anders! Ganz wie Sie es sehen wollen. Wenn wir Mütter/Väter nicht in unserer Mitte sind, nicht die Klarheit und die Kraft finden die wir brauchen, wie wirkt sich das dann auf unsere Kinder aus? Die Frage stellt sich mir schon seit langer Zeit ......

      

Die Arbeit mit meinen Eseln und den Kindern ist mein größtes Glück, meine Berufung. In den letzten Monaten kamen immer mehr Mütter und auch Väter auf mich zu und baten mich um Rat was Ihre Kinder betroffen hat, was gerade mit den Kindern los ist, keine Freunde, Ängste, Wut, uvm. Aus dieser Situation heraus entstand die Idee Mütter oder Väter gemeinsam mit ihren Kindern in einem Workshop zu coachen. Als ich das den Eltern der Eselzeit-Kids vorstellte kamen sofort die Fragen: Was ist das? Was macht man da so? Warum machst du das? Wer kann das machen? Kostet das was? Auf all eure Fragen möchte ich heute eingehen. Ich schreibe meine Erfahrungen, Gedanken und Emotionen dazu auf, damit ihr voll nachvollziehen könnt, was wir machen......

Wer braucht einen Mutter/Vater-Kind-Esel-Coach?

Was solln das sein? Irgend so ein Internet-Spiri der Geld mit meiner Unsicherheit machen will! Ganz bestimmt! Ungefähr so würde ich zumindest denken, wenn ich davon lesen würde. Aber da die Idee von mir kommt, und meine Ideen immer gut sind, kann ich euch das Coaching echt ans Herz legen, weil es sicher was bewirkt. Doch wer braucht sowas eigentlich?

 

Erstmal glaube ich – und das meine ich nicht negativ – eine jede Mama und ein jeder Papa könnten so einen Coach brauchen. Jemand, der ihnen zuhört, ihre Sorgen und Probleme ohne Wertung aufnimmt und sich gemeinsam mit ihnen Tipps und Strategien überlegt, um Situationen kompetenter zu bewältigen. Ich glaube, dass dies einigen Müttern oder Vätern Entlastung bringen könnte.

 

Nobody is perfect

Natürlich will ich nicht sagen, dass Mamas oder Pappas per se alles schlecht machen oder so. Und ich möchte auch nicht die Mär der „perfekten Mutter oder des perfekten Vaters“ aufkommen lassen, die jeder sein muss. Oh Gott, nein! Aber ich bekomme immer wieder mit, wie sich z.B. Mütter gegenseitig fertig machen. Väter machen sowas eher mit sich selber aus! Wozu das alles? Immerhin sind Mütter z.B. selbst ihre schärfsten Kritiker. Väter hingegen sind eher verunsichert und lassen das erst Mal so stehen und hoffen, dass sich das von selber regelt. Wenn sie (Mütter) sich unfair verhalten haben, tragen sie es sich (meist) selbst die ganze Zeit nach. 

 

Sie machen sich selbst das Leben schwer, machen sich fertig und geraten aber immer wieder in die selbe Handlungsabläufe hinein, die sie unglücklich machen. So wie ich damals, vor vielen Jahren.

      

Das Ziel definieren: Gelassenheit und was sagt mein Kind dazu?

 

Meine Idee dahinter ist, warum die Mutter oder den Vater alleine coachen, wenn das Kind auch was zu sagen hat? Oder hat es das nicht? Ein bischen schon, oder? Ich Mutter – ich Vater- du Kind!? Sicher die richtige Ordnung in dieser Beziehung, oder doch nicht? Wie formen und prägen wir eigentlich das Ego unserer Kinder? Ganz sicher nicht so! Beide haben ein Thema. Der eine lässt seinen unbewussten Frust am anderen aus, oder so ähnlich, nur der eine muss noch wachsen und brauch dafür ein gutes und starkes Ego. Kinder sind bekanntlich unsere größten Spiegel! Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die beste Mutter, der beste Vater im Land. Schaut auf eure Kinder, sie zeigen es euch. Tag für Tag! Aber nur „eine bessere Mama oder Papa zu sein“ ist nicht wirklich ein Ziel das ich in unserem gemeinsamen Workshop besprechen möchte, auch möchte ich darüber reden, ob ihr Kind einfach das Kind ist, diese kleine Persönlichkeit sein darf, welches es bereits ist. Also, nicht das Kind, das sie unbedingt wollen, weil sie das Kind nicht waren, was ihre Eltern wollten, sondern sie ihr Kind eben dieses Individuum sein lassen und dabei stärken und unterstützen und ihm die Mutter sein werden, die es braucht! Kompliziert? Yes!

 

Aber was passiert, wenn die Mutter oder der Vater dann mal bei sich hinschauen und erkennen, was ihr oder sein Thema, ihr Problemschen ist und sie sich die Frage stellen, was sie am meisten an sich selbst stört und was ihnen dabei helfen könnte, dass das besser wird. Wann bin ich in welchen Momenten besonders selbstkritisch, usw., da gibt’s noch tausend anderer Fragen.

 

In diesem Workshop sind noch andere Mütter, andere Väter, andere Kinder und alle haben andere oder auch ähnliche Themen, die wir alle auf einen großen Tisch legen oder dem Esel als Gepäck mit auf den Rücken legen. Der Esel an dieser Stelle hilft uns das eine oder andere tief sitzende Problem aufzuzeigen und mit Hilfe eines von mir erhofften Perspektivenwechsels, u.a.herbeigeführt durch die Sichtweise und Meinungen aller Beteiligten, geht die eigene persönliche Lösungsfindung schneller, sehr schnell sogar. Frei nach dem alten Motto: "Was an unserem Tisch besprochen wird, bleibt auch an diesem Tisch!", gell?

 

Der unsichtbare Vulkan – einer Mutter (die Heike kennt) berichtet

Ich wirke auf viele andere Eltern oft sehr geduldig und ausgeglichen. Das ist so, weil ich mich in der Öffentlichkeit auch oft am Riemen reißen kann und negative Gefühle unterdrücke. Nein, falsch. Alle Gefühle. Wenn ich merke, dass die Wut in mir hochsteigt, schalte ich auf „Autopilot“ um, und schalte alle Gefühle aus. Die Schlechten, aber auch die Guten. Ich habe dann eine Art Tunnelblick und ein Ziel vor Augen.

 

Das Ziel – beispielsweise einen Wutanfall durchstehen – lasse ich dann nicht mehr aus den Augen, bis die Situation geklärt ist. Ich muss meine Gefühle komplett abstellen, da ich sonst verletzt werden würde. Nach außen hin mag es wirken, als sei ich die Ruhe selbst, das ist aber falsch. In mir brodelt es. Ich setze nur einen Deckel obendrauf, damit man es nicht sieht.

 

Gefährlicher Autopilot

Dieses Brodeln ist gefährlich. Je öfter ich in den Autopiloten schalte, desto höher kocht die Suppe in mir. Ich kann am Tag also vielleicht fünf Wutanfälle durchstehen/begleiten und bin dabei ganz ruhig und gelassen. Beim sechsten Wutanfall haut es mir aber plötzlich den Deckel um die Ohren. BUMM!

 

Wie so ein Schnellkochtopf der plötzlich ohne Vorwarnung hochgeht. Und dann bin ich eine richtige Arschlochmutter.

 

Ich sage verletzende Sachen und weiß, dass das fies ist. Oder ich bin grob, weil ich beispielsweise zum x-ten Mal gebissen werde und dann kneife ich plötzlich zurück. Oder ich packe Handgelenke fester als es notwendig wäre, um mich und andere zu schützen. Situationen wie diese tun mir im Nachgang oft leid. In der Situation selbst habe ich aber keinerlei Kontrolle. Ich bin dann im „Emely-Rose-Modus“ gefangen, wie Heike mal sagte.

 

Das Gehirn ist offline

In diesem Modus funktioniert das Gehirn nicht mehr richtig. Der Mensch denkt nicht nach, er handelt instinktiv. Wie ein wildes Tier, dass in die Enge getrieben wird, schlage ich dann um mich. Es ist ein reiner Überlebensmodus. Das Problem ist: Wenn ich erst an diesem Punkt bin, kann ich nichts tun. Ich kann diesen Modus nicht aktiv stoppen.

 

Was ist zu tun? Ich muss Mittel und Wege finden, diesen Moment zu verhindern. Gar nicht so leicht, da es immer überraschend und ohne Vorankündigung kommt. Ich muss es schaffen gelassener zu werden, besser in mich hineinzuhorchen und meine Gefühle nicht mehr ausschalten, sondern herunterfahren. Dazu gibt es einige kleine Tricks die mir Heike im Coaching verraten hat. Z.B., die ich zähl bis 100 Nummer oder das Atmen, einfach Atmen. Es hat geholfen. Ihr werdet sehen!

 

Die Mutter, die Heike kennt

 

Die Glaubenssätze der Mutter/des Vaters

 

Hierbei geht es den Glaubenssätzen an den Kragen. Oft wirken sie unterbewusst – wie bei mir.

 

Meine Glaubenssätze waren damals beispielsweise:

 

„Kinder müssen Regeln befolgen, damit sie in die Gesellschaft passen“, „Kinder müssen gehorchen“, „Kinder, die nicht gehorchen, müssen bestraft werden“. "Kinder müssen funktionieren".

 

Mein persönlich kritischster Glaubenssatz ist „Sie liebt mich nur, wenn ich brav bin“ oder sie liebt mich nur, wenn sie meine Bedürfnisse und Wünsche erfüllt“. Das schleppe ich noch aus der Kindheit mit mir herum. Nicht geliebt zu werden, ist eine meiner größten Ängste. Rückblicken kann ich heute sagen, das ich als Kind sehr geliebt wurde, aber das ist ein anderes Thema. Wenn meine Mutter meinen Bitten nicht nachgekommen ist, oder sie zumindest ernst nahm (!), fühlte ich mich ungeliebt. Ihre Drohungen und emotionalen Erpressungsversuche taten ihr Übriges. Wenn nun meine Tochter meinen Bitten nicht nachgekommen ist, wurde dieses Gefühl und die Angst erneut getriggert. Ich fühle mich ungeliebt, werde wütend, verfalle in den Überlebensmodus. Hab ich aber nach langer Selbstreflektion gut im Griff.

Gruß Heike

 

 

Glaubenssätze der Kinder

 

In den ersten 7 Lebensjahren entstehen die Glaubenssätze, die das Grundgerüst für alle weiteren Erfahrungen bilden.

 

Wenn wir als Kind beispielsweise ständig hören „Das kannst du nicht, dafür bist du zu klein“ prägt sich dies als Glaubenssatz in unserem Energiesystem ein. Wir glauben dann ein Leben lang wir wären eher schwach und klein und nicht in der Lage Aufgaben zu meistern, die uns sehr groß erscheinen.

 

Ein sehr häufiger Glaubenssatz, den derzeit sehr viele Menschen in sich tragen, lautet „Ich bin nicht gut genug.“ Dieser entsteht, wenn wir beispielsweise als Kind mit anderen Kindern verglichen wurden und uns dabei gesagt wurde, dass das andere Kind etwas besser macht als wir. Das könnten Sätze gewesen sein wie „Wieso können alle Kinder still sitzen, nur du nicht?!“ oder „schau mal wie toll XY schon malen / sich alleine anziehen /schreiben / lesen / rennen / etc. kann“. Aber selbst wenn unsere Eltern bewusst Abstand davon genommen haben uns mit anderen Kindern zu vergleichen, um uns ihrer Meinung nach zu motivieren, sind wir in der Schule nicht mehr drum rum gekommen.

 

Unser Schulsystem mit seinen Noten baut sehr stark ein Konkurrenzdenken auf und desto öfter man eben schlechter als andere abschneidet, um so stärker wird der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“.

 

Durch Strafen, die mit Liebesentzug der Eltern einhergingen, entsteht häufig der Glaubenssatz „Ich verdiene es nicht geliebt zu werden.“ Auch dieser Glaubenssatz ist auf Grund der traditionellen Erziehung sehr verbreitet in der heutigen Gesellschaft.
Aber auch die Beziehung unserer Eltern bildet unseren Glaubenssatz in Bezug auf Beziehungen. Der Umgang unserer Eltern untereinander bildet die Basis für unseren persönlichen Glaubenssatz darüber, wie wir eine Beziehung als „normal“ erachten. So kann es passieren, dass wir glauben Gewalt in einer Beziehung sei normal.

 

Weitere Glaubenssätze könnten sein: Ich kann nicht still sitzen. Mein Bruder ist viel schlauer. Ich bin immer so laut. Ich kann nicht zuhören. Ich kann mich nicht benehmen. Du brauchst Freunde. Ich darf nicht so viel lachen sonst muss ich noch weinen. Ich muss lernen sonst werde ich dumm. Ich muss mal besser werden wie mein Papa, Ich muss größer werden wie mein Papa, uvm. Lasst euch überraschen, was euch die Kinder so alles präsentieren!

 

 

Negative Glaubenssätze verdünnen und verwandeln

 

Obwohl wir diese veralteten Glaubenssätze mit Wissen bereits überschrieben haben könnten, wirken sie leider teilweise immernoch nach. Sie haben sich leider im Unterbewusstsein festgesetzt und kommen besonders bei Stress wieder hervor. Immer bereit zuzuschlagen und sich dann richtig arschig einzubringen.

 

Zusammen schaffen wir es, Glaubenssätze zu schwächen und positiv zu verändern. Dazu gibt es einige Fragen. Drei davon müssten immer wieder beantwortet werden – die Antworten dürfen variieren und sollten schriftlich festgehalten werden. Die Fragen sind z. B. der Mutter die die Bedürfniss nicht erfüllt und wir uns dann nicht geliebt fühlen:

 

  1. Was macht es mit mir, wenn ich „sie verletzt mich, wenn sie meine Bitte übergeht“ denke?
  2. Welche Gegenargumente gibt es?
  3. Wer wäre ich, wen ich den Glaubenssatz nicht hätte?

 

Dein persönliches Mantra finden wir gemeinsam

Ich frage dann z.B.

 

Was machen die Gedanken mit dir, du könntest das antworten:

  • Ich bin traurig/wütend und fühle mich ungeliebt.
  • Ich fühle mich nicht respektiert/keine Wertschätzung

 

Die Gegenargumente: Beispiel wieder der doofe Glaubenssatz der Mutter die die Bedürfnisse des Kindes nicht erfüllt

 

  • Ihre Kooperationsbereitschaft ist aufgebraucht, weil sie schon oft kooperieren musste
  • Sie hat einfach einen eigenen Plan, den sie gern verfolgen möchte
  • Sie hat mich schlichtweg nicht gehört
  • Sie möchte mir nicht absichtlich damit weh tun

 

Wer wäre ich, ohne diesen Glaubenssatz:

 

  • Eine gute Mutter/Vater, eine zufriedenere Mutter/Vater
  • Gelassener, glücklich, geliebt, schlauer wie vorher

Zusammen mit euren ganz eigenen Antworten werden wir gemeinsam ein persönliches Mantra entwickeln, dass ihr euch immer wieder sagen sollt, wenn die Emotionen hochkochen sollten.

Meine Affirmation ist z. B.:

 

„Sie wusste es nicht besser und hat aus ihrer Sicht das beste getan!“

 

Das negative Selbstgespräch als schriftliche Aufgabe

Mitten im Workshops (Live auf dem Eselpaddock), bekommt ihr die Aufgabe,  Notizen zu euren vergangenen negativen Selbstgesprächen zu machen. Immer, wenn ihr blöd gehandelt habt und euch schlecht gefühlt habt, sollt ihr die Gedanken eures inneren Zwiegesprächs notieren. Das soll dazu dienen das Selbstwertgefühl zu pushen. Ich bin gespannt wie es ablaufen wird…... Ergebnisse könnten so aussehen:

 

  • Vorgestern bin ich wieder völlig übertrieben ausgerastet
  • War das notwendig? Eigentlich bin ich ja nur zu faul
  • Lieselotte hat eine bessere Mutter/Vater verdient
  • Es wäre besser gewesen, keine Kinder zu bekommen, das schaffe ich einfach nicht

    Zusammenfassung des zukünftigen Mutter-Vater-Kind-Esel-Worshops

    Für wen: Verunsicherte, gereizte Mamas/Papas, max. 4 Mütter/Väter mit jeweils einem Lieblings-Thema-Kind
    Wie: Bei unserem ersten Teil des Workshops arbeiten wir ca. 2-3 Std zusammen füreinander und miteinander. Ein zusätzliches und empfehlenswertes Vorgespräch ohne deine Kinder kann gerne per Zoom oder in meiner Eselpraxis und auf Wunsch geschehen. Kostenfaktor siehe Preise. Nach mit oder ohne Vorgespräch, treffen wir uns vor Ort auf dem Eselpaddock oder im Winter in warmen Räumlichkeiten zum  Workshop mit Kind, Mutter oder Vater,  Esel und Heike natürlich. Wir checken die Glaubenssätze der Kids und die von euch, wir machen Übungen um zu lernen wie wir in stressigen Situationen schnell wieder runterkommen. Wir vertauschen die Rollen. Wir fragen die Esel nach unseren Stärken und Schwächen. Was werden die uns sagen? Können Esel sprechen? Wir haben Spaß und finden gemeinsam deine/eure Lösung. Ein gewünschtes Coachinggespräch danach, erfolgt ca. 3-4 Tage nach dem LiveWorkshop. Soll ja alles sacken, gell!
    Was: Persönliche Ressourcen/Ziele erkennen, eigene Ideen für neue Lösungswege für Probleme entwickeln. Die Beziehung Mutter oder Vater-Kind verbessern und stärken. Klarheit.
    Wann: Jeweils Samstags nach Absprache, 15.00 – 18.00 Uhr
    Wie viel: 189,00 Euro für die ersten 2-3 Std/ Die Mutter/Vater-das Kind und der Esel Workshop, dann 60 Euro für 2/Std monatlich. Der Workshop wird zu deiner Lieblings-Serie, wir wollen gemeinsam wachsen, solange wie nötig und solange du es brauchst! Wir treffen uns einmal im Monat für die unterschiedlichsten Themen von Selbstliebe bis zum inneren Kind ist alles drin. Termine nach Absprache

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    Was wolltet ihr bei dem Workshop noch gleich?
  • Definieren, was ich eigentlich möchte! Wohin soll mich das Coaching bzw. der Workshop bringen? Was ist das Ziel? Damit einhergehend das Problem reflektieren.
  • Methode finden, um gewünschte Ressource (hier: Gelassenheit) abzurufen – Meditation oder Atemtechniken
  • Mit der Disney-Technik wertfreie Beobachtungen machen (wann reagiere ich gestresst, warum?)
  • Glaubenssätze definieren (was ist unterbewusst fest verankert und hat Einfluss auf meine Emotionen)
  • Glaubenssätze schwächen (Mantra aufsagen, Fragen und Antworten reflektieren)
  • Negatives Selbstgespräch führen und Notizen machen (wie sehe ich mich?)
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Alles wird gut usw.

 

Was hier mal eben in einer kurzen Liste abgehakt wurde, ist ganz schön viel Arbeit, das sag ich euch! Es ist schwierig über die inneren Dämonen zu sprechen. Von ihnen zu wissen ist das Eine. Sie aber offen zu benennen, ist eine ganz andere Hausnummer. Ich freu mich auf die Mutigen und die, die etwas verändern wollen.

 

Liebe Grüße Heike, dein Coach für alle Fälle ;)

Eheretterin und Mütterversteherin